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Editorial

 

Viele sind betroffen – zu wenige reden darüber.


Da haben wir wohl Ihr Interesse geweckt. Die Resonanz auf die Urol-News Nr. 1 war groß, viele Fragen, Anregungen und Besucher auf www.urol.de sind ein deutlicher Beweis dafür. Vielen Dank für Ihre regen Kontakte.
Dieses zum Anlass nehmend haben wir uns aktuell der Reizblase besonders angenommen. Diese Erkrankung ist sowohl für den Arzt als auch für die Betroffenen schwierig zu fassen. Schauen Sie auf www.urol.de nach, dort finden Sie zu diesem Thema viel Neues.
 

Nun also Ausgabe Nr. 2, mit dem wir Ihnen wieder interessante Informationen rund um das Problem „Nicht schon wieder“ näher bringen wollen.

Neues Packungsdesign

 

Ist es Ihnen aufgefallen? Das Aussehen der Faltschachteln und das der Gebrauchsinformation von Urol® flux forte, Urol® flux Brause und Urol® pros hat sich geändert – und zwar nur das Aussehen – das Arzneimittel selbst ist unverändert!

 

Mit den neu auf den Faltschachteln integrierten kleinen Figuren soll das jeweilige Anwendungsgebiet besser verdeutlicht werden, um Verwechselungen vorzubeugen. Darüber hinaus ist der bisherige dunkle Blauton aufgefrischt und modernisiert worden. Auch die Gebrauchsinformation ist jetzt durch farbige Balken besser strukturiert und damit übersichtlicher geworden.

 

 

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Weitere Neuigkeiten

Urol®-Core-Training – gezielte Entspannung ist wichtig

 

Die Muskulatur des unteren Rumpfes - das sind die unteren Bauchmuskeln, der Beckenboden und die Rückenhaltemuskeln - bildet ein Netzwerk, sich gegenseitig beeinflussender Muskeln. Bei Problemen beim Wasserlassen sind richtiges Training und bewusste Entspannung dieser Muskelgruppen von herausragender Bedeutung.

 

Jeder weiß, dass der untrainierte Beckenboden zu unfreiwilligem Harnverlust führen kann (Inkontinenz). Beckenbodentraining schützt hiervor. Kaum bekannt aber ist, dass bei Reizblase, nicht der untrainierte, sondern der zu stark angespannte Beckenboden Teil des Problems ist. Er verursacht nämlich die häufigen krampfartigen Schmerzen.

 

Wer lernen möchte, den Beckenbodens bewusst zu trainieren und auch zu entspannen, der ist mit dem neuen Urol®-Core-Training. bestens beraten. Es sind von der bekannten Core-Trainerin Nina Winkler speziell für Urol® zusammengestellte Übungen. Mit den Fotos und Videoclips werden Sie schnell die Übungen verstehen und können je nach Ihrer Zeitplanung ein Kurzprogramm oder ein längeres Programm nutzen. weiter...

 

 

Medizin

 

Was bedeuten die Angaben auf der Packung?


Bei pflanzlichen Arzneimitteln finden sich Angaben zum Wirkstoff, die anders sind als bei chemisch-synthetischen Arzneimitteln. So steht z.B. bei einem Schmerzmittel lediglich die Angabe: Wirkstoff 500 mg Acetylsalicylsäure. Bei einem Phytopharmakon findet man dagegen detailiertere Angaben. So steht z. B. bei Urol® pros: 475 mg Trockenextrakt aus Brennnesselwurzel (8-12:1), Auszugsmittel Ethanol 60 % (m/m).

 

Am Beispiel von schwarzem Tee werden diese Angaben klarer.
Tee: 150 ml wässriger Extrakt aus Teeblättern, Auszugsmittel 100 % Wasser. Um eine Tasse schwarzen Tee zu erhalten (wässriger Extrakt), muss man die Blätter (nicht Blüten, Stängel oder Wurzeln) der Teepflanze verwenden. Als Auszugsmittel verwendet man reines Wasser (nicht etwa Alkohol). Nur wenn diese beiden Bedingungen eingehalten werden, ist das Ergebnis ein aromatischer Tee.

 

Für Urol® pros werden die getrockneten und zerkleinerten Brennnesselwurzeln mit einem Gemisch aus 60 % Alkohol und 40 % Wasser behandelt. Weil die Lösungsmittel abgewogen werden, steht die Angabe m/m (m für Masse in Gramm). Würde man das Volumen bemessen (Mililiter), dann würde V/V als Angabe zu finden sein. Nach einer festgelegten Zeit wird das Ganze gefiltert. Anders als beim Tee wird nun die gewonnene Lösung so lange erwärmt, bis alle Flüssigkeit verdampft ist. Im Gefäß bleibt nur noch der trockene Rückstand, der Trockenextrakt, zurück. Außerdem wird bei einem Arzneimittel noch die Ausbeute an Extrakt angegeben: 8-12:1 bedeutet: Aus 8 - 12 kg Pflanzematerial (je nachdem welchen Wachstumsbedingungen die Pflanze ausgesetzt war)
gewinnt man 1 kg Trockenextrakt.

 

Wie auch beim Tee spielen noch weitere Faktoren eine Rolle, z. B. Temperatur und Zeit. Mit kaltem Wasser übergossen wird der Tee nur wenig Aroma entfalten. Zieht er kurz, wirkt er anregend, lässt man ihn lange ziehen, beruhigend.

 

Exakte Bedingungen, laufende strenge in-process-Kontrollen und viel Erfahrung ermöglichen es, aus dem natürlichen pflanzlichen Rohstoff ein Arzneimittel mit immer gleichbleibender Qualität und Wirksamkeit herzustellen.

 

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Der aktuelle Tipp

 

Trinken – so einfach ist das nicht


Täglich möglichst 2,5 bis 3 Liter- so lautet die übliche Empfehlung für die richtige Trinkmenge. Für viele ein Problem, denn so viel Flüssigkeit aufzunehmen, dazu fehlt es einfach am ausreichenden Durstgefühl.

 

Dabei ist dieses so wie die Muskulatur trainierbar. Vielfach wird das Durstgefühl einfach ignoriert, nach dem Motto – passt gerade nicht - habe gerade nichts zur Hand - nicht vor dem Essen usw. Der Körper lernt, mit der „Mangelsituation“ umzugehen und mindert das Gefühl Durst zu haben. Ist man sich dessen bewusst, ist Abhilfe ganz einfach: Man stellt sich möglichst immer in Griffweite, am besten auch an mehreren Orten, an denen man öfter vorbeikommt, etwas zu trinken mit einem Glas bereit.So wird man immer wieder an das Trinken erinnert und kann schon dem ersten sich regenden Durstgefühl nachgeben. Innerhalb weniger Tage wird das Durstgefühl wieder vermehrt spürbar und ausreichen trinken ist kein Problem mehr. weiter…

Interessantes rund ums „stille Örtchen“

 

Die intelligente Toilette


„Cleanoseat“, der Toilettensitz mit Benutzerkennung und sorgt für ein optimales stilles Örtchen. In diesem High-Tech-Klo ist ein Supersensor eingebaut, der automatisch pH-Wert und Zuckergehalt des Urins misst.


Bequem beim „Geschäft“ (siehe Urol®-News 1) werden darüber hinaus auch Blutdruck und Körperfett ermittelt. Ein Computer analysiert und speichert diese Daten. Diese können auch über einen längeren Zeitraum als Grafik angezeigt werden. So kann der Benutzer über einen langen Zeitraum seine Werte beobachten und sich so manchen Gang zum Arzt sparen.
Diese Toilette kann aber noch mehr: Deckel und Brille können nicht mehr geräuschvoll herunterklappen. Gedämpfte Scharniere lassen nur eine sanftes Öffnen und Schließen zu. Die Toilette ist höhenverstellbar, besitzt eine Bidet-Funktion mit einem programmierbaren Reinigungsstrahl, der auch als Massagestrahl für die Pomuskeln eingestellt werden kann. Cleanoseat arbeitet dabei mit keimfreiem Wasser. Weiterer Komfort: Warmluft für die Trocknung, Geruchsabsaugung, Lufterfrischer und eine individuell regelbare Brillenheizung.

Entwickelt wurde das Superklo natürlich im technikvernarrten Japan. Und das ist noch nicht das Ende des technisierten stillen Örtchens. Jetzt soll eine Toilette entwickelt werden, mit der man sich auch unterhalten kann. Künftig wird der Begriff „stilles Örtchen“ an Bedeutung verlieren.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihre APOGEPHA Arzneimittel GmbH
 

Impressum

 

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