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Die Brennnessel / -wurzel

Arzneipflanze Brennnessel

Die Brennnessel ist eine der vielseitigsten Pflanzen. Sie diente und dient als Gemüse- und Futterpflanze, als Heilpflanze und auch wegen ihres Fasergehaltes als Rohstoff für Textilien und Gewebe. Darauf verweist auch der Name „Nessel“ der auf das indogermanische Wort für Nähen zurückgeht. Albrecht Dürer setzte der Brennnessel ein Denkmal, indem er sie in der Hand eines Engels darstellte, der die Pflanze zum Thron des Allerhöchsten bringt.

 

Fast weltweit verbreitet ist die Brennnessel eine Pionierpflanze, die schnell unbewachsene Flächen besiedelt. Sie kann bis zu 20 Jahre alt werden und vermehrt sich überwiegend über unterirdische Wurzelausläufer (Rhizome).

 

Für die Heilkunde ist die Brennnessel von großer Bedeutung, da sie in unterschiedlichen Zubereitungen sowohl gegen Schmerzen und Entzündungen einzusetzen ist, wie auch gegen Rheuma, Atemwegserkrankungen und Magen-Darm-Beschwerden.

 

Wirkungsweise des Extraktes aus Brennnesselwurzel

Den Trockenextrakt aus Brennnesselwurzel, wie er in Urol® pros enthalten ist, erhält man durch Extraktion mit einem Wasser-Alkohol-Gemisch. Nach der Extraktion wird die gesamte Extraktionsflüssigkeit verdampft, bis nur noch der trockene Rückstand verbleibt, der Trockenextrakt. Dieser ist also vollkommen alkoholfrei.

 

Die Brennnesselwurzel gehört zu den pflanzlichen Arzneimitteln, die wissenschaftlich sehr gut untersucht sind. Wie viele pflanzliche Arzneimittel zeigt auch der Extrakt aus Brennnesselwurzeln gleichzeitig mehrere verschiedene Wirkungen. Da die BPH fast immer von mehreren Ursachen gleichzeitig ausgelöst wird, ist zu ihrer Behandlung ein Arzneimittel günstig, das mehrere Wirkmechanismen entfaltet.

 

So zeigt Urol® pros mit dem Extrakt aus Brennnesselwurzeln in wissenschaftlichen Untersuchungen einander ergänzende Wirkungen:

  • Hemmung der Östrogen-Bildung
  • Hemmung der Testosteron-Wirkung
  • antientzündliche Wirkung
  • immunabwehrsteigernde Wirkung
  • Hemmung der Zellvermehrung in der Prostata

 

Diese Wirkmechanismen beeinflussen die vorrangigen Beschwerden wie häufigen Harndrang, nächtlichen Harndrang, Beschwerden beim Wasserlassen und Restharnvolumen positiv.