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Editorial

 

Endlich ist die Nr. 3 der Urol®-News da.


Zugegeben, es hat etwas gedauert, aber wir haben viel Arbeit in neue Inhalte gesteckt, um für Sie die Themen rund um die Blase noch greifbarer zu machen. Ihre Meinung hilft uns weiter: Gerne möchten wir von Ihnen wissen, wie Sie die Seite www.urol.de beurteilen. Erst mit Ihrer Meinung können wir die Inhalte verbessern und Ihren Wünschen anpassen. Schreiben Sie uns daher Ihre Meinung: Was gefällt Ihnen, was nicht? Was fehlt Ihnen, was ist zu viel? Wie finden Sie die Urol®-News, wie oft möchten Sie Neues erfahren? Welche Anregung, welche Kritik möchten Sie uns zukommen lassen?

Aktuelles

 

Neues auf urol.de

Zwei neue Kapitel zum Thema Reizblase wurden eingestellt. Damit werden die Informationen zur Reizblase ergänzt und abgerundet. Im ersten neuen Kapitel auf www.urol.de wird auf Stress und psychologische Belastung als Auslöser für Blasenprobleme eingegangen. Wer nämlich erkennt, dass diese die Auslöser seiner Probleme sein könnten, versteht, dass man ganz anders mit den Symptomen umgehen muss, als wenn eine organische Erkrankung die Ursache verantwortlich ist.

 

Im zweiten neuen Kapitel finden sich Informationen zum Thema Essen und Trinken. Sowohl das richtige Essen als auch ausreichendes Trinken sind für Menschen mit Blasen- bzw. Prostataproblemen von Bedeutung.

 

Neue Servicematerialien

Die Broschüre „Ratgeber Reizblase“ ist neu erstellt worden. Die jetzt 16-seitige Broschüre informiert umfassend in mehreren Kapiteln rund um das Thema Blasenbeschwerden, mehr dazu, siehe unten.

Die Übungen zur Stärkung und Entlastung des Beckenbodens, die bisher nur auf der Website zu finden waren, liegen jetzt auch auf DVD vor. Damit können Sie die Urol®-Core-Gymnastik auch auf dem heimischen DVD-Players ansehen.

 

Bestelladresse: Apogepha Arzneimittel GmbH, Stichwort „Urol®-Service“, Kyffhäuserstr.27, 01309 Dresden

 

Häufiger Harndrang verführt zum Fehlverhalten (weniger Trinken), das die Symptome eher verschlimmert. Daher haben wir uns Gedanken gemacht, wie Sie sich selber die Frage nach der richtigen täglichen Trinkmenge verlässlich beantworten können. Mit einem neuen Ansatz erkennt jetzt jeder sehr zuverlässig ob die Trinkmenge aktuell ausreichend ist, mehr dazu, siehe unten.

Wirrwarr der Begriffe

 

Reizblase – Blasenbeschwerden – Blasenschwäche - Blasenentzündung – überaktive Blase. Ein ziemliches Begriffsdurcheinander, zumal alle Begriffe für mehr oder weniger dasselbe Krankheitsbild verwendet werden. Manch eine Formulierung wurde von der Werbung erfunden, andere sind eher beim (Fach-)Arzt üblich.

 

Manchmal werden ungenaue, medizinisch nicht definierte Begriff wie z. B. Blasenschwäche, genutzt, wenn für ein Produkt z. B. wegen fehlender Wirksamkeitsbelege kein definiertes Anwendungsgebiet benannt werden darf. Andere Begriffe wie z. B. „Überaktive Blase“ sind zwar medizinisch definiert, aber fast nur dem (Fach-)Arzt geläufig.

 

Die Krankheitszeichen sind jedoch unabhängig vom gewählten Begriff dieselben:

- häufiger unaufschiebbarer Harndrang

- geringe Harnmenge

- Schmerzen/ Brennen beim Wasserlassem

- Krämpfe im Unterbauch

 

Die Ursache der Beschwerden können aber ganz unterschiedlich sein: Stress, psychische Belastung, Entzündung oder auch eine bakterielle Infektion. Nicht selten treffen auch mehrere Ursachen zusammen. Lediglich der Facharzt kann mit speziellen Untersuchungen feststellen, was genau die Ursache der
Probleme ist.

 

Aber auch ohne ärztliche Untersuchung kann man Blasenprobleme in den Griff bekommen. So wirkt

der Extrakt aus Goldrutenkraut, genau gegen die Symptome der Blasenbeschwerden und auch gegen

Bakterien (Pflichttext). Dagegen wirken Cranberry oder Bärentraubenblätter nur gegen Bakterien.

Wenn aber die Ursache nicht bakterienbedingt ist, sind diese Produkte ohne Wirkung. Schlägt die Behandlung mit Goldrute an, kann man auch über mehrere Wochen behandeln, während bei Bärentraube-Produkten die Behandlung auf wenige Tage beschränkt ist.

Ratgeber Reizblase neu

 

Der Ratgeber „Hilfe bei gereizter Blase“ wurde völlig überarbeitet.

Die jetzt 16-seitige Informationsbroschüre wendet sich an Betroffene, die für die überaktive Blase typische Symptome aufweisen. Die verschiedenen Aspekte der Reizblase werden in jeweils eigenen Kapiteln thematisiert. Hinweise und Tipps runden die neue Broschüre ab.

 

Die oft gestellten Fragen wie

- Warum kann keine organische Erkrankung festgestellt werden?

- Hilft Beckenbodengymnastik bei gereizter Blase?

- Warum soll ich gerade jetzt viel trinken?


werden mithilfe der Broschüre beantwortet.

 

So erläutert das Kapitel „Stressorgan Blase“ den Zusammenhang zwischen psychischer Belastung und Blasenproblemen und erklärt, warum oft keine organische Erkrankung gefunden werden kann. In einem weiteren Abschnitt wird die speziell für die Reizblase modifizierte Beckenbodengymnastik vorgestellt, durch die der Beckenboden nicht nur gestärkt, sondern auch entspannt und entlastet wird. Einen Schwerpunkt bildet auch das Kapitel „Trinken – Teil der Therapie“ in dem vermittelt wird, wie hoch der Stellenwert des Trinkens ist. Tipps, wie die erforderliche tägliche Trinkmenge erreicht werden kann, ergänzen das Kapitel.

 

Abgerundet wird die Broschüre durch Hinweise auf die therapeutische Bedeutung des Extraktes aus Goldrutenkraut, das als Filmtablette (Urol® flux forte) oder, für Betroffene, die eher wenig trinken, in Brauseform (Urol® flux Brause) zur Verfügung steht (Pflichttext).

 

Auch wenn Sie schon einmal die Broschüre Ratgeber Reizblase bestellt und erhalten haben, fordern Sie die neue Broschüre an, sie ist viel umfangreicher und informativer als die bisherige.

Genug getrunken?

 

Eine immer wiederkehrende Diskussion dreht sich um die Frage: „Wie viel muss man am Tag trinken?“.

Die Empfehlungen reichen von 1,5 bis 3 Liter oder von 20 bis 40 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht. Alle Empfehlungen können aber sowohl richtig als auch falsch sein, auch wenn es sich um ein und dieselbe Person handelt.

 

 

 

Eine feste Mengenempfehlung sollte nicht gegeben werden, denn die tägliche Trinkmenge

ist von vielen Faktoren abhängig, wie z. B.

- körperliche Anstrengung (Arbeit, Freizeit)

- Erkrankung (Diabetes, Blasenbeschwerden)

- Alter

- Wetter

 

Wer im Sommer körperlich arbeitet, für den können 3 Liter am Tag viel zu wenig sein. Für jemanden, der im Büro arbeitet, reichen 2 Liter vielleicht aus. Wenn er aber abends noch Sport treibt und anschließend in die Sauna geht, ist er mit dieser Menge unterversorgt. Wegen dieser Einflussfaktoren ist eine starre Empfehlung nicht sinnvoll. Eine Mengenangabe kann also nur als grober Richtwert dienen.

 

Wie aber lässt sich die richtige Trinkmenge bestimmen? Sehr einfach: Mithilfe der Harnfarbe! Je nach Flüssigkeitsangebot, produziert die Niere einen mehr oder weniger konzentrierten Harn. Die Harnfarbe ist also ein immer äußerst zuverlässiger Indikator der aktuellen Flüssigkeitsbalance. Ist der Harn wässrig- bis hellgelb, ist alles in Ordnung. Ist die Farbe deutlich gelb oder gar dunkler, steht zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung. Auf der neuen Infokarte, die Sie sich herunterladen können, wird der Zusammenhang zwischen Harnfarbe und Trinknotwendigkeit dargestellt und erläutert. Einfach herunterladen, ausdrucken und zur Erinnerung am Wasserkasten befestigen.

Brennnessel

 

Die Brennnessel ist eine facettenreiche „Allerweltspflanze“.

Bei vielen körperlichen Problemen soll die Brennnessel helfen, sie ist beinahe eine „Allheilpflanze“: Gegen Rheuma, Haarausfall, Hautausschläge, Allergien, Osteoporose und Wechseljahrsbeschwerden sowie bei Blutarmut, Entzündungen und Erschöpfung soll sie wirken, wie auch bei Erkrankungen der Atemorgane und bei Magen-Darm-Katarrh mit Kolikschmerzen, bei Blasen- und Prostataproblemen.

 

Die lange Geschichte der Brennnessel als Heilpflanze und Nahrungsmittel führt dazu, dass es eine Vielzahl Traditionen und Ansichten über diese Pflanze gibt, die dem Bereich der Mythen und des Aber- und Wunderglaubens entstammen.

 

So soll Brennnesselgemüse am Gründonnerstag für das folgende Jahr vor Geldnot schützen. Kühlen Verstand und Furchtlosigkeit behält man mit fünf Nesselblättern in der Hand. Brennnesselpfannkuchen am Johannistag helfen gegen Nixen- und Elfenzauber und Brennnesselkuchen am 1. Januar sichert ein gutes Jahr.

 

Heute stehen vornehmlich ihre harntreibende Wirkung und ihre Wirkung gegen Prostatabeschwerden im Vordergrund. Gerade die Wirksamkeit von Brennnesselwurzelextrakt zur Behandlung der Prostatabeschwerden ist in modernen klinischen Studien nachgewiesen worden. Dabei stellte sich heraus, dass Brennnesselextrakt verträglicher ist als die chemisch-synthetischen Arzneimittel, weil Neben- und Wechselwirkungen deutlich geringer ausfallen. Außerdem wirkt der Brennnesselextrakt, anders als die chemisch-synthetischen Präparate auch gegen die häufig vorkommenden Entzündungen und Ödeme der Prostata. Damit nehmen Schwellungen ab und der Harn kann besser fließen. Und ein weiterer Vorteil: Keine Rezeptpflicht und damit keine Praxisgebühr. Damit ist die Therapie mit Brennnesselextrakt deutlich günstiger, als mit verschreibungspflichtigen Produkten.

Rund um´s Örtchen

 

Ein schwieriges Geschäft: Der Toilettengang im All.

Während auf der Erde die Entsorgung problemlos unter Zuhilfenahme auch der Schwerkraft gelöst ist, ist sie ohne diese eine echte Herausforderung für die Tüftler der NASA.

 

Nur eine HighTech-Toilette erlaubt die Kontrolle der festen bzw. flüssigen Bestandteile der Astronauten-Ausscheidungen. Anderes als auf der Erde, wo ein Wasserschwall die Entsorgung gewährleistet, ist im All ein Luftstrom für die Lenkung der Ausscheidungen verantwortlich. Doch auch millionenschwere Investitionen in das Weltall-Klo auf der ISS gewährleisten nicht absolute Störungsfreiheit. Das Bordklo der ISS, das sogar als Trinkwasserquelle dient, indem es Harn in trinkbares Wasser zurückverwandelt, versagte bei der letzten Mission seinen Dienst. Nach 15 Minuten Dauerbetrieb gab die Pumpe ihren Geist auf. Schuld war zuviel Flüssigkeit, die den Seperator für die Trinkwassergewinnung überlaufen ließ. Anstatt das moderne "Waste and Hygiene Compartment" nutzen zu können, musste die ISS-Stammbesatzung auf die zweite funktionierende russische Bordtoilette ausweichen. Die siebenköpfige Endeavour-Besatzung aber musste sich während der Mission stets auf das enge stille Örtchen der eigenen Raumfähre zurückziehen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre APOGEPHA Arzneimittel GmbH
 

Impressum

 

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