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Ein Produkt der APOGEPHA Arzneimittel GmbH

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Urol® pros – Entspannung für die Prostata

Fachärzte (Urologen) und Hausärzte kennen und schätzen den Extrakt aus der Brennnesselwurzel schon seit langem als wirksames Arzneimittel zur Bekämpfung der Beschwerden infolge einer vergrößerten Prostata. Der Einsatz der Brennnessel ist zu einem der Standards bei dieser Erkrankung geworden. Der Extrakt aus der Brennnesselwurzel, wie er in Urol® pros enthalten ist, wirkt nachgewiesen gegen die Hormone, die die Vergrößerung der Prostata fördern. Er wirkt entzündungshemmend, die unerwünschte Zellteilung in der Prostata wird gehemmt und das Immunsystem stimuliert. Diese Wirkkomponenten sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich zu einem Mehrfachwirkprinzip, das gerade bei der vergrößerten Prostata günstig ist.

 

Für die individuelle Behandlung steht Urol® pros als Dragee in der unkomplizierten Einmaldosierung
(nur 1 x 1 pro Tag) in folgenden Packungsgrößen zur Verfügung.

 

Urol® pros 

30 Dragees – die Monatspackung

Urol® pros 

90 Dragees – die Quartalspackung

Urol® pros 

180 Dragees – die Halbjahrespackung

Wirkstoff: Brennnesselwurzel-Trockenextrakt

Anwendungsgebiete: Beschwerden beim Wasserlassen bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata (Miktionsbeschwerden bei benigner Prostatahyperplasie Stadium I und II nach Alken bzw. II und III nach Vahlensieck). Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

APOGEPHA Arzneimittel GmbH, Kyffhäuserstr. 27, 01309 Dresden

 

 


Monatspackung Urol® pros Dragees

 

Nutzen Sie die Kraft der Natur
  • hochdosiert mit 475 mg Brennnesselwurzel-Trockenextrakt
  • Ihre Beschwerden werden nach ca. 4-6 Wochen spürbar gelindert
  • die Verträglichkeit ist auch bei Langzeiteinnahme ausgezeichnet und wird Sie nicht beeinträchtigen
  • die Einnahme von 1 x 1 Dragee täglich wird Sie in Ihrem Alltag wenig stören
  • die Kosten sind gering
  • gelatinefrei

 

Urol® pros ist als rezeptfreies Arzneimittel in der Apotheke erhältlich.

 

Vorteile pflanzlicher Arzneimittel

Pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka) spielen eine wichtige Rolle in der Behandlung der frühen Stadien der BPH. Sie gehören in Deutschland zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten bei BPH.

 

Phytopharmaka haben kaum Nebenwirkungen, sie sind deshalb ausgezeichnet verträglich. Sie können über Jahre hinweg eingenommen werden, auch wenn daneben wegen anderer Erkrankungen weitere Arzneimittel eingesetzt werden. Wichtig: Das Liebesleben wird von den pflanzlichen Präparaten nicht beeinträchtigt. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt. 

Begleitend zur Selbstmedikation der BPH mit Urol® pros bleiben Sie bitte mit Ihrem Arzt in Kontakt. Nutzen Sie die urologische Untersuchung beim Arzt, um eine Krebserkrankung der Prostata auszuschließen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der urologischen Vorsorgeuntersuchung 1 x jährlich für alle Männer ab 45 Jahre.

 

Was Sie noch wissen sollten

Die medikamentöse Behandlung sollte durchgeführt werden, um mögliche Beschwerden zu lindern und vor allem um Folgeerkrankungen (z.B. Harnstau, Blasen-/Niereninfektion, Prostataentzündung) vorzubeugen. Etwas Geduld ist erforderlich. Bei regelmäßiger Einnahme von Prostatamitteln (unabhängig davon ob pflanzlich oder chemisch-synthetisch) braucht es etwa 4-6 Wochen bis eine spürbare Erleichterung bei der Harnentleerung bemerkbar wird. Ursache ist die erforderliche Änderung der Stoffwechselprozesse im Körper, die diese Zeit beansprucht. Der Harnstrahl wird kräftiger, der Harndrang geht zurück, Schmerzen beim Wasserlassen verschwinden. Auch das schmerzhafte Druckgefühl und die krampfartigen Beschwerden in der Damm- und Aftergegend werden deutlich weniger.

 

Zur Beurteilung von Schweregrad und Verlauf der BPH-Erkrankung verwendet der Arzt häufig einen standardisierten Fragebogen (IPSS = Internationaler Prostata Symptom Score), um die notwendigen Therapiemaßnahmen einzuleiten (s. Selbsttest)

 

Bitte suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie folgende Krankheitszeichen bei sich beobachten:

  • hohes Fieber und Schüttelfrost, starkes allgemeines Krankheitsgefühl
  • einseitige dumpfe Rückenschmerzen in der Nierengegend
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Blut im Urin
  • Schmerzen und Krämpfe beim Wasserlassen
  • Urinabflussstörung (Harnverhalt)

 

Hinter diesen Krankheitszeichen könnten sich schwerwiegende Erkrankungen verbergen, die einen Arztbesuch erforderlich machen.